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  • 07. April 2010

Neuer IP-Watchdog zur Überwachung von NovaAlert

Die einzigartige Überwachungsfunktion von NovaAlert steht ab sofort als IP-Version zur Verfügung. Damit ist auch bei virtualisierten Installationen von NovaAlert die Überwachung mittels Watchdog gewährleistet.

Selbstüberwachung mittels Watchdog

Die Watchdog-Funktion ist eine Kombination aus Software und Hardware, welche das korrekte Funktionieren des Alarm- und Informationsservers NovaAlert sicherstellt. Erkennt diese Selbstüberwachungsschaltung (Watchdog) ein Problem, so wird dies über einen Hardwarekontakt signalisiert.

Parallel dazu kann die Störung über vorhandene Kommunikationsschnittstellen (z.B. Telefonie) signalisiert werden. Diese Überwachung umfasst die Hardware, das Betriebssystem, die Alert-Tasks, die Telefonlinien, die Telefonanlage (Grundfunktionen), serielle Schnittstellen, Nachbar-Systeme im LAN usw. Der Watchdog überwacht also nicht nur die Applikation NovaAlert, sondern auch angeschlossene Systeme. Bei der Überwachung der PBX wird beispielsweise periodisch die Schnittstelle zum Telefoniesystem überwacht und geprüft. Ist die Telefonanlage oder die Schnittstelle gestört, so wird dies durch die Watchdog-Schaltung erkannt und über einen Kontakt dem zuständigen Administrator signalisiert.

Vorteile des IP-Watchdogs

Die neue IP-Version des Watchdog beinhaltet alle bestehenden Funktionen, welche sich beim bisherigen Watchdog (PCI-Variante) bewährt haben und zur Verfügung stehen. Jedoch ergeben sich durch die neue Hardware-Version des Watchdog als IP-Version zwei wesentliche Vorteile:

  • Virtualisierung: Durch den neuen Watchdog ist eine Virtualisierung der Applikation NovaAlert möglich.
  • Absetzung: Da der IP-Watchdog im LAN abgesetzt werden kann, ist eine Installation an zentraler Stelle möglich, z.B. wo sich die zuständigen Personen befinden.
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